Jedes Projekt – ob klein oder groß – beginnt mit der Idee eines einzelnen Menschen. Doch keiner kann einen Traum alleine realisieren. In der Traumphase berichten wir anderen von unserem Traum – und lassen ihn dann »sterben«, um ihn als gemeinsamen Traum des Teams wieder auferstehen zu lassen. Nur so identifizieren sich alle mit der Idee und setzen sich hundertprozentig für das Projekt ein. Die Frage ist:

»Was müsste während und durch dieses Projekt geschehen, damit Du weißt, dass Du Deine Zeit nicht sinnvoller hättest verbringen können?«

Im Dragon Dreaming gibt es für diesen Prozess eine Methode: Den Traumkreis. Aus diesem Kreis entsteht ein lebendiges »Traummanifest«. Lebendig deshalb, weil es immer wieder verändert werden kann. Und weil es einen starken Sog von der Idee zur Umsetzung erzeugt.

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