“Wenn wir uns ein Stück aus unserer Komfortzone heraus bewegen, lernen wir am besten. Dort warten unsere Drachen auf uns: die eigenen Ängste, Unsicherheiten und Sorgen. Überwinden wir unsere (mentalen) Grenzen, können wir lernen, mit den Drachen zu tanzen”, schreibt Pia Damm über ihre Erfahrungen mit Dragon Dreaming.

Vor drei Monaten war sie bei mir in einem Workshop und ich freue mich sehr, dass die Methoden und die Philosophie von Dragon Dreaming schon sehr viel bei der Zusammenarbeit des Teams bewegt hat: “Auf diese Weise konnte unser Planungsprozess aufgelockert werden und wir schafften es besser, die Traum- und Feierphasen einzubauen. Wir haben uns sogar das erste Mal richtig viel Zeit (einen ganzen Abend bis halb zwölf!) für unsere Reflexion genommen mit der Forum-Methode”.

Für das Feiern – das auch die Reflexion beinhaltet – hatte sich das Aktionsnetzwerk bislang sehr wenig Zeit genommen. Doch seit das mit Hilfe von Dragon Dreaming anders ist, weiß Pia, wie wichtig diese Phase in ihrer Projektarbeit ist: “Durch’s Feiern bekommen wir neue Energie und Motivation und es schweißt das Planungsteam zusammen, wodurch das Projekt nachhaltig wird”, erklärt sie.

Pia nutzt mit ihren Mitstreitern Dragon Dreaming, um den Mitmachkongress utopival zu planen und umzusetzen: geldfrei, vegan, ökologisch und solidarisch entsteht dabei ein Raum, um utopietaugliche Alternativen zu diskutieren und zu leben.

Hier geht’s zum Erfahrungsbericht von Pia: http://experimentselbstversorgung.net/mit-den-drachen-tanzen/